Alle Folkloregruppen singen gemeinsam bei der Wallfahrt und Opfergabe für die Jungfrau von Antigua
Am Sonntag, den 6. September, waren die Wallfahrt und Opfergabe für die Jungfrau von Antigua ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass sich Traditionen bewahren und zugleich weiterentwickeln lassen. Bürgermeister Juan Cabrera hob die besondere Bedeutung des Ereignisses hervor, bei dem sich die Volksmusikgruppen der Gemeinde zu einem folkloristischen Treffen zusammenschlossen, das Geschichte schrieb, „da alle Gruppen gemeinsam auf der Bühne der Plaza de Antigua probten und sangen“. Dabei waren La Tafeña, Montejanana, El Campillo und die Agrupación del Colectivo Mafasca. Als Gäste traten außerdem die ‚Parranda la Serená‘ und ‚Los Alisios del Norte‘ auf.
Die Stadträtin für Feste, Lucila Ruiz, hob die in diesem Jahr besonders hohe Teilnahme an der Wallfahrt sowie die festliche Stimmung während der gesamten Veranstaltung hervor, bei der viel einheimische Musik zum Vergnügen der ganzen Familie erklang. „Es war eine Initiative der Rondalla der Seniorenvereinigung von Antigua, zum ersten Mal gemeinsam die Schutzpatronin zu besingen, wobei Unterschiede beiseitegelassen wurden, um die Verehrung der Jungfrau von Antigua zum Ausdruck zu bringen“, so Lucila Ruiz.












