Cabildo, Ayuntamiento von La Oliva und Grundstückseigentümer schließen mit der Unterzeichnung der vorläufigen Enteignungsprotokolle einen der letzten Schritte vor Baubeginn ab
Als Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Inselverwaltung und dem Ayuntamiento von La Oliva hat der Cabildo de Fuerteventura die Bauarbeiten für die Ortsdurchfahrt von Lajares für knapp 4 Millionen Euro vergeben. Es handelt sich um eine strategische Maßnahme, mit der dieser Abschnitt der Straße FV-109 auf Höhe des Ortes Lajares in der Gemeinde La Oliva instandgesetzt und in seiner Zugänglichkeit verbessert werden soll.
Am Mittwoch machten die Präsidentin des Cabildo de Fuerteventura, Lola García, und der Bürgermeister von La Oliva, Isaí Blanco, mit der Unterzeichnung der für die Bauausführung erforderlichen vorläufigen Enteignungsprotokolle einen weiteren Schritt in diesem Projekt. Die Unterzeichnung spiegelt die Zusammenarbeit beider Verwaltungen wider, um die Umsetzung einer Maßnahme zu erleichtern, die Sicherheit, Zugänglichkeit und Zustand dieses Streckenabschnitts verbessern wird.
Die Inselpräsidentin Lola García betont die Bedeutung der Verbesserung des Straßennetzes der Insel, „denn das bedeutet eine direkte Verbesserung der Lebensqualität der Menschen auf Fuerteventura“. Zudem hebt García die Zusammenarbeit mit den Gemeinden hervor, die es ermögliche, all diese Verbesserungen an Straßeninfrastrukturen sowie Arbeiten an Wegen und unbefestigten Straßen voranzutreiben – in diesem Fall in Abstimmung mit dem Ayuntamiento von La Oliva, um die Zugänglichkeit und Sicherheit eines Abschnitts zu verbessern, der einen starken Anstieg des Fahrzeug- und Fußgängerverkehrs erlebt hat.
Der Bürgermeister von La Oliva, Isaí Blanco, bekräftigt das Engagement des Ayuntamiento für Projekte, die die Sicherheit und Zugänglichkeit der Straßeninfrastruktur verbessern und den Forderungen der Anwohnerinnen und Anwohner entgegenkommen.
Das Projekt, das von der Straßenbaubehörde (Consejería de Carreteras) unter der Leitung von Blas Acosta vorangetrieben wird, wurde an das Unternehmen Obras Públicas Canarias S.L. vergeben. Mit einer Ausführungsfrist von zehn Monaten bedeutet die Maßnahme eine Erneuerung des innerörtlichen Bereichs des Ortes.
Zum einen werden die Bedingungen für die Fußgängerzugänglichkeit mit neuen Gehwegen verbessert, die notwendigen Infrastrukturen für die Installation von Ampeln geschaffen und Beleuchtungskörper installiert, die die Lichtverhältnisse in der Gegend verbessern. Zum anderen sieht das Projekt als einen seiner Grundpfeiler die Beseitigung architektonischer Barrieren vor, mit dem Bau von barrierefreien Bordsteinabsenkungen sowie Fußgängerüberwegen und weiteren Elementen. Zudem umfasst es den Ausbau der Abwasserkanalisation.
Die Bauarbeiten erstrecken sich über eine Fläche von 25.600 m² und umfassen Fahrbahn, gepflasterte Gehwege und Grünstreifen. Die Maßnahme betrifft die Calle Coronel González del Hierro zwischen den Kilometerpunkten 3+940 und 5+050.












