Eine Forderung, für die sich die Inselpräsidentin Lola García gemeinsam mit den Rathäusern der Insel und der Handelskammer in einer gemeinsamen Front eingesetzt hat
Lola García: „Dies ist eine Forderung der gesamten Insel. Wir werden die Vergabe und die Inbetriebnahme des Dienstes weiterhin genau verfolgen, bis die Verbindung wieder Realität wird“
Der neue Vertrag für die Schifffahrtslinie zwischen dem spanischen Festland und den Kanarischen Inseln sieht den Zwischenstopp in Fuerteventura künftig verpflichtend vor. Eine Forderung, für die sich die Präsidentin des Cabildo de Fuerteventura, Lola García, gemeinsam mit den Rathäusern (Ayuntamientos) der Insel und der Handelskammer von Fuerteventura (Cámara de Comercio de Fuerteventura) in einer gemeinsamen Front eingesetzt hat.
Die Ausschreibung wurde an diesem Freitag, den 2. Oktober, im Staatlichen Amtsblatt (Boletín Oficial del Estado) veröffentlicht und schreibt den Zwischenstopp in Fuerteventura in den technischen Leistungsverzeichnissen verbindlich vor – „genau das, was wir gefordert hatten: dass unsere Verbindung nicht länger von einer freiwilligen Entscheidung der Reederei abhängt, sondern garantiert ist“.
Die Sorge über den Verlust der Anbindung an das spanische Festland hatte die Präsidentin des Cabildo in zahlreichen Schreiben an den spanischen Staat herangetragen, zudem gab es einen entsprechenden Beschluss im Plenum der Inselkörperschaft sowie eine gemeinsame Front, der sich auch die übrigen Verwaltungen der Insel anschlossen.
„Uns war von Anfang an klar, dass dies eine Forderung der gesamten Insel sein musste. Deshalb möchte ich den sechs Rathäusern, der Handelskammer und allen Branchen danken, die sich zusammengeschlossen haben, um etwas zu verteidigen, das für Fuerteventura gerecht ist“, so García weiter. „Jetzt machen wir einen sehr wichtigen Schritt und werden die Vergabe sowie die Inbetriebnahme des Dienstes weiterhin genau verfolgen, bis die Verbindung wieder Realität wird.“











