Das Rathaus von Antigua erwirkt nach 14 Jahren eine Anpassung der Taxitarife
- Bürgermeister Juan Cabrera kündigt an, dass die mit der Branche vereinbarte Tariferhöhung nun umgesetzt wird, da die bisherigen Tarife völlig veraltet waren.
Der Bürgermeister von Antigua, Juan Cabrera, und der Beigeordnete für Verkehr, Agustín Rodríguez, trafen sich heute mit den beiden Taxiverbänden der Gemeinde, um die mit der Branche vereinbarte Angleichung der Tarife nach Zonen umzusetzen.
„Die Tarife waren völlig veraltet, sie wurden 14 Jahre lang nicht angepasst und galten einheitlich für die gesamte Gemeinde. Wir haben es geschafft, sie zu verbessern, denn andernfalls hätte das für die Branche den Ruin bedeutet, da Kraftstoffe, Ersatzteile und Arbeitskosten gestiegen sind“, erklärt Bürgermeister Juan Cabrera. „Außerdem haben wir heute vereinbart, am Taxistand im Ortskern von Antigua ein Wartehäuschen aufzustellen“, teilt er mit.
Dies sei der erste Schritt für künftige Verhandlungen zur Aktualisierung und Modernisierung des Taxisektors in der Gemeinde Antigua, kündigt Juan Cabrera an.
Der Beigeordnete für Verkehr, Agustín Rodríguez, fügt seinerseits hinzu, dass drei Monate intensiver Arbeit und viel Bürokratie nötig waren, um Tarif drei ausschließlich auf den Ortskern von Antigua zu beschränken und im übrigen Gemeindegebiet denselben Tarif wie in anderen Gemeinden einzuführen. „Das war eine langjährige Forderung der Taxifahrer, die nie zuvor umgesetzt werden konnte“, betont der zuständige Beigeordnete.
Nach dem Treffen zeigte sich Francisco Vera, Vorsitzender des Taxiverbands von Caleta de Fuste, zufrieden darüber, dass grünes Licht für die Begrenzung von Tarif 3 gegeben wurde. „Und wir werden weiter daran arbeiten, den innerstädtischen Tarif zu aktualisieren“, betont er.
Toño Franquiz, Vorsitzender des Taxiverbands von Antigua, bewertet die Erhöhung ebenfalls positiv. „Das ist eine gute Maßnahme für die Taxibesitzer, denn im Ortskern von Antigua bleibt der Tarif zwar weiterhin sehr niedrig, aber im restlichen Gemeindegebiet verbessern wir uns“, erklärt Franquiz, der sich zudem für die Gesprächsbereitschaft der Regierungsgruppe von Anfang an bedankte. „Jetzt hört man uns zu, es gibt einen Dialog, und wir werden künftig weitere Verbesserungen erreichen“, prognostiziert er.
Juan Cabrera resümiert, dass die Beziehung zum Taxigewerbe in diesen ersten hundert Tagen eng gewesen sei, und dass der Taxistand in Caleta de Fuste erweitert wurde, damit die Fahrer bequemer arbeiten können.












