Insgesamt 17 Arbeitslose haben an der Instandsetzung von Kulturdenkmälern, musealen Einrichtungen und weiteren historisch bedeutsamen Orten mitgewirkt
Der Cabildo de Fuerteventura hat das Beschäftigungsprogramm „Memoria Viva 2025“ abgeschlossen. Insgesamt 17 Arbeitslose haben Instandsetzungs- und Erhaltungsarbeiten an Kulturdenkmälern, musealen Einrichtungen und historisch wertvollen Orten in der gesamten Region Fuerteventuras durchgeführt.
Die Arbeiterinnen und Arbeiter haben in Abstimmung mit Museos de Fuerteventura fast dreißig Maßnahmen umgesetzt und dabei unter anderem an den Leuchttürmen (Jandía, Tostón und La Entallada), dem Complejo Cultural Patrimonial de Ampuyenta, Windmühlen in Gebieten wie Valles de Ortega, La Corte oder Villaverde sowie im Umfeld der Casa del Arrendatario in Cofete gearbeitet.
In Zusammenarbeit mit den jeweiligen Ayuntamientos wurden die Arbeiten auf weitere historisch bedeutsame Orte ausgeweitet, darunter die Escuela Unitaria de Tesjuate oder der Campo de Lucha de Casillas.
Auch kirchliche Bauwerke wie die Kirchen von Tuineje, Tetir und Antigua wurden instand gesetzt, ebenso weitere für die ländliche Landschaft typische Gotteshäuser, wie etwa das Umfeld von Nuestra Señora de la Peña in der Vega de Río Palmas.
Dieser Beschäftigungsplan wurde gemeinsam vom Cabildo de Fuerteventura und der Regierung der Kanarischen Inseln über den Fondo de Desarrollo de Canarias (FDCAN) finanziert. Für die Inselpräsidentin Lola García ist klar: „Im Cabildo de Fuerteventura wissen wir genau, welche Bedeutung Beschäftigungsprogramme haben, die wir auf öffentliche Dienstleistungen ausrichten, die von der Bevölkerung nachgefragt werden.“ „In diesem Fall erhalten und sanieren wir Kulturdenkmäler unserer Insel, die zu den größten Attraktionen für unsere Besucherinnen und Besucher zählen, ein Identitätsmerkmal der majoreros sind und letztlich einen Schatz darstellen, den wir schützen müssen.“
Wie die Beschäftigungsdezernentin Nuria Cabrera betonte, „fördern derartige Programme nicht nur die lokale Beschäftigung, indem sie sich an besonders schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen mit größeren Schwierigkeiten beim Zugang zum Arbeitsmarkt richten, sondern tragen auch dazu bei, Fuerteventura in verschiedenen Bereichen voranzubringen und den Anliegen der Bürgerinnen und Bürger gerecht zu werden“.











